Die 3 Phasen des Verputzens
Beim Bau eines Gebäudes will auch das Auge seinen Teil haben. Daraus folgt, dass Design und Komfort eines Zuhauses von grundlegender Bedeutung sind. Bei bereits bestehenden Häusern ist nur ein sekundärer Eingriff erforderlich, und die Ursachen, die ihn erforderlich machen, können vielfältig sein: der Lauf der Jahre, der zur Ruine des Gebäudes geführt hat, oder zuvor oberflächlich und unprofessionell durchgeführte Arbeiten.
Normalerweise werden die Außenwände des Hauses aus den unterschiedlichsten Gründen am häufigsten renoviert: atmosphärischer Niederschlag, ständige Temperaturschwankungen, starker Wind usw. Um diese Probleme zu überwinden und das Haus in gutem Zustand zu halten, ist es notwendig, regelmäßig Eingriffe wie das Verputzen der Fassade Ihres Hauses durchzuführen.
Methoden und Techniken zum Verputzen
Beim Verputzen einer Außenwand ist es sehr wichtig, einige grundlegende Empfehlungen zu berücksichtigen. Zunächst einmal ist es allgemein bekannt, dass die Oberflächen, auf die Putz aufgetragen wird, nass, sauber und rau sein müssen. Darüber hinaus darf jede Putzschicht erst aufgetragen werden, wenn die vorherige korrekt und vollständig getrocknet ist.
Es gibt viele Techniken zum Auftragen von Putz, aber in jeder von ihnen gibt es die Wiederholung von drei wesentlichen Phasen, auf die man nicht verzichten kann und die ihren Namen von den drei überlappenden Schichten haben, aus denen der Belag besteht. Wir haben daher die erste Schicht namens Rinzaffo, die mit dem Mauerwerk in Kontakt steht und deren Hauptzweck darin besteht, bestmöglich an der Unterlage zu befestigen, die zweite heißt Arriccio und ist nach dem Rinzaffo erstellt. Es handelt sich um eine Schicht, die sich durch eine gute mechanische und Wasserbeständigkeit auszeichnet, wodurch wir eine gleichmäßige Oberfläche erhalten können. Schließlich haben wir noch den Intonachino, der die sichtbare Schicht darstellt und sich durch seine feine Körnung und angenehme Ästhetik auszeichnet.
Gipszusammensetzung
Im Bausektor steht für die Verputzung von Außenwänden eine große Auswahl an Materialien mit unterschiedlichen Einbauzeiten, -stärken und -kosten zur Verfügung, die je nach Art und Lage des zu bearbeitenden Gebäudes beurteilt werden müssen.
Putz besteht im Wesentlichen aus einem bestimmten Mörtel aus Wasser, inerten Stoffen (z. B. Sand) und einem Bindemittel, der je nach verwendeter Putzart eine erste Unterscheidung der Putzarten ermöglicht. Entscheiden Sie sich daher für einen Kalkputz, der eine hervorragende Atmungsaktivität und eine hervorragende Haftung an den Außenwänden gewährleistet. Wer jedoch Akustikbrücken haben möchte, dem bleibt nur ein gipsbasierter oder sogar zementärer Putz, der der Bildung von Kondenswasser und Schimmel im Winter vorbeugt.