Der Auswahlführer
Unabhängig davon, ob neue Räume gebaut oder renoviert werden sollen, ist es wichtig, den besten Oberputz für den Außenbereich auszuwählen.
Putz ist eine Wandbeschichtung mit schützender und dekorativer Funktion. Die Dicke variiert, einige Millimeter oder einige Zentimeter, mit dem Ziel, die Oberflächen gleichmäßig zu machen.
Es handelt sich um eine kostengünstige Abdeckung, die schnell vorbereitet und sehr einfach aufzutragen ist.
Die verschiedenen Putzschichten
Beim Oberputz für den Außenbereich handelt es sich um einen Mörtel auf Basis von Wasser, ausgewählten Sanden und einem mineralischen Bindemittel.
Die erste Schicht, die mit der Wand in Kontakt kommt, wird Putz genannt und dient dazu, die Wasseraufnahmeschicht der verschiedenen Oberflächen zu nivellieren und zu regulieren, sodass die nachfolgende Schicht besser haften kann.
Die Zwischenschicht heißt Arriccio und sorgt für Wasserdichtigkeit und mechanische Widerstandsfähigkeit. Hier ist es erforderlich, weniger hydraulisches Bindemittel zu verwenden als in der ersten Schicht. Auf diese Weise wird es gut verdichtet und neigt nicht zur Rissbildung.
Mit der letzten Schicht entstehen glatte und homogene ästhetische Abschlüsse, auf diese Weise wird der Putz geschont.
Dabei ist auf eine gute Wasseraufnahmefähigkeit zu achten, damit sich keine feuchten Stellen oder Schimmel bilden.
Putzart und Qualität zur Auswahl
Um einen guten Oberputz herstellen zu können, ist neben der Qualität der Bauteile auch die korrekte Ausführung der Montagearbeiten wichtig.
Die Umgebungsbedingungen müssen bestimmten Standards entsprechen, einer Temperatur zwischen 5 und 35° und einer Luftfeuchtigkeit von 65 %. Es ist wichtig, die richtige Wartezeit zwischen dem Auftragen einer Schicht und der nächsten einzuhalten. Dadurch wird der Aushärtungsprozess nicht behindert.
Wenn die richtigen Bedingungen nicht eingehalten werden, kann sich der Putz lösen, bröckeln oder andere Mängel aufweisen.
Auf unserer Website finden Sie alle Informationen zum Außenputz.